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    WriYoBo, Write your book(s): der erste Monat

    Der Januar ist mittlerweile zu Ende – und somit auch der erste Monat des WriYoBo. Was der WriYoBo ist? Ein einjähriges Event, von  Juliana Fabula ins Leben gerufen, in Kooperation mit der Schreibnacht umgesetzt. Es geht darum, in 2016 ein ganzes Buch zu schreiben (oder mehrere). Aber eben nicht nur. Vor allem geht es darum, sich eine tägliche Schreibroutine anzugewöhnen. Sich gegenseitig zu motivieren. Und in den Gilden, denen man zugeteilt wurde, auch ein bisschen gegeneinander anzutreten. Denn mal ehrlich: Was wäre das Ganze ohne ein wenig Wettbewerb?

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    Ein Jahresendpost in zwei Teilen: Nach vorne.

    Nach meinem schwärmerischen Rückblick auf das Jahr 2015 soll sich an diesem 1. Januar 2016 ein Vorausblick anschließen. Ein Jahr wie 2015 hat es verdient, dass ich es nicht beinahe unbemerkt ins Jahr 2016 hinübergleiten lasse und all das Wunderbare un-festgehalten im Sand versickert. Dass ich innehalte und mir ein paar Gedanken mache. Wie soll das nächste Jahr werden? Was will ich erreichen? Was sind meine Ziele? Die vielzitierten, oft in ironischem oder belustigtem Tonfall angesprochenen oder gar verspotteten sogenannten „guten Vorsätze“ sozusagen.

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    25. Schreibnacht: Cornelia Funke und ein Déjà-vu

    Frage im Forum: Woher nimmst du deine Inspiration? Cornelia Funke: Aber die Welt ist doch so voll davon! ————————————— Sonntag, 25. Oktober 2015. Es ist der Tag nach der Schreibnacht. Der 25. Schreibnacht, um genau zu sein. Der Schreibnacht mit Cornelia Funke als Special Guest. (Was ist eine Schreibnacht? Wie funktioniert das? Am besten hier nachlesen!) Zeit, durchzuatmen und zurückzublicken.

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    Hallo, das bin ich! Oder: ein viel zu langer erster Beitrag.

    Es passierte an einem unspektakulären Abend im örtlichen Einkaufszentrum, gänzlich unerwartet. Ich war unterwegs, um noch schnell einige Besorgungen zu erledigen, und freute mich schon auf Couch und Buch daheim. Menschen liefen unbeachtet an mir vorbei, das übliche Potpourri an anonymen Gesichtern, nicht mehr als das tägliche Setting der eigenen Geschichte. Plötzlich leuchtete eines der Gesichter aus der Masse heraus. Ein kurzes Aufblitzen von Erinnerungen.