„Der alte Weidenmann“: ein Märchen in Reimform

Bücherliebe: perfekt eingefangen von meiner Schwester Madita

Mit „Der alte Weidenmann“ von Holger Much und Asp Spreng ist ein ganz besonderes Buch bei mir eingezogen. Ein 96 Seiten starkes Bilderbuch – eine märchenhafte Geschichte in Versen, zauberhaft illustriert („nein, illuminiert!“, schreibt Asp auf dem Klappentext). Ein Buch, über das ich meinerseits ein paar Worte schreiben muss. Und wundere mich gerade gleichzeitig ein wenig darüber, dass ich bislang auf diesem Blog noch nie ausführlicher über ASP (oder Asp) geschrieben habe. Lesen Sie weiter

Mehr Flow statt Frust: eine Entscheidung

Vermutlich ist es euch schon aufgefallen – auf meinem Blog war es sehr still in den letzten Wochen. Gut, das ist ein Euphemismus. Vermutlich träfe es „stillgelegt“ besser. Das ist symptomatisch für etwas, was sich die letzten Wochen – ach was, Monate! – hinweg angekündigt hat. Dieses Wochenende war wegweisend diesbezüglich, angefangen schon am Donnerstag, der mich kurz in ein ziemlich schwarzes Loch gerissen hat. Und der Weg führte mich zu einer recht schmerzhaften, aber notwendigen Entscheidung. Aber der Reihe nach. Lesen Sie weiter

Liebster Award: Lieblingsblogs wertschätzen, neue Blogs entdecken

Die liebe Lisa hat mich auf ihrem Blog für den Liebster Award nominiert.
Vielleicht kann man sich meine Überraschung vorstellen. Nominiert, ich? Für einen Award? Für einen Award, in dem es um gerne gelesene Blogs geht? Blogs, die man so gerne liest, dass man sie seinen Mitmenschen vorstellen möchte? Einen Award für gerne gelesene Blogs, der das wunderbare Wort „Liebster“ im Namen trägt?
Ich hätte nicht gedacht, dass mein Blog dafür in Frage kommt – und freue mich entsprechend sehr über die Nominierung. Natürlich mache ich gerne mit! Lesen Sie weiter

Das war sie: meine erste Leipziger Buchmesse

In den letzten Jahren habe ich die Leipziger Buchmesse immer verpasst, bzw. verpassen müssen. Sie hat zuverlässig während der (letzten Tage vor den) Prüfungen stattgefunden. Dieses Jahr kann ich mir meine Prüfungstermine jedoch selbst im Semester verteilen. Daher musste ich es mir unbedingt gönnen: einen Samstag auf der Leipziger Buchmesse. Endlich! Lesen Sie weiter

WriYoBo: der zweite Monat

WriYoBo_Februar

Ein Monat voller Nullen.

Das ist nichtmal übertrieben. Ich habe kein einziges Wort an meinem Roman geschrieben und kein einziges Wort gebloggt. Ich identifiziere mich zwar sehr mit der Technik des Slow Bloggings, aber so war das dann auch nicht gedacht … Der letzte Blogpost, einen Monat her, ist ausgerechnet der Post über den ersten Monat des WriYoBo, voller Optimismus und Tatendrang. Und jetzt? Wenn ich mir Blog und Roman so anschaue, dann scheint es mir fast, als hätte es den Februar nicht gegeben. Ein bisschen fühlt es sich auch so an, als hätte es den Februar nicht gegeben. Es ist ein „Huch? Schon wieder ein Monat um?“-Gefühl. Die Tage rasten geradezu an mir vorbei und ich merkte es nicht einmal. Lesen Sie weiter

WriYoBo, Write your book(s): der erste Monat

Der Januar ist mittlerweile zu Ende – und somit auch der erste Monat des WriYoBo. Was der WriYoBo ist? Ein einjähriges Event, von  Juliana Fabula ins Leben gerufen, in Kooperation mit der Schreibnacht umgesetzt. Es geht darum, in 2016 ein ganzes Buch zu schreiben (oder mehrere). Aber eben nicht nur. Vor allem geht es darum, sich eine tägliche Schreibroutine anzugewöhnen. Sich gegenseitig zu motivieren. Und in den Gilden, denen man zugeteilt wurde, auch ein bisschen gegeneinander anzutreten. Denn mal ehrlich: Was wäre das Ganze ohne ein wenig Wettbewerb? Lesen Sie weiter

27. Schreibnacht: Kerstin Gier und ganz viel Inspiration

Nach der Schreibnacht ist vor der Schreibnacht. Und obwohl am Freitag ja schon wieder die nächste ansteht, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, euch meine Highlights der letzten Schreibnacht zu schildern.
Der 27. Schreibnacht. (27 ist eine meiner Lieblingszahlen. Das nur mal so als zusätzliche Randinformation.)
Der Schreibnacht mit Kerstin Gier als Special Guest. Lesen Sie weiter

Rose auf Balkon: Über das Inspiriertsein im Alltag.

Ich bin gerade erst heimgekommen, vor nicht länger als einer Viertelstunde. Aber ich mag noch nicht das machen, was ich sonst immer mache, wenn ich gerade erst heimgekommen bin. Fernseher oder Musik an. Mich mit dem Tablet aufs Sofa werfen. Ich mag mich hinsetzen und schreiben, über das hier schreiben, über diesen Moment mit dem Post-it und der Rose. Lesen Sie weiter